Aktuelle Rundschreiben - Reikiseminare /Seelenzentriertes Coaching Monika Villa

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Aktuelle Rundschreiben

Aktuell

Hier findest Du jeweils das aktuelle Rundschreiben oder Infobriefe, einerseits zum direkt hier lesen oder zur Wahl auch als pdf, welches Du  auch ausdrucken kannst.

Die Rundschreiben landen dann nach einer gewissen Zeit wieder im Archiv (Login-Bereich), wo du auch die Reiki-Gruppen findest sowie die Reiki I Unterlagen.


RUNDSCHREIBEN  Ausgabe Nr.  38  Dezember 2018


Liebe/r Reiki Freund/in, liebe/r Besucher/in

Nächste Termine


Reiki II Seminar

12./13. Januar 2019
Reiki I Seminar
2./3. Februar 2019


Coaching

Gratis Probesession


Rundschreiben pdf

Ja, ich weiss, dieses Jahr war ich nicht fleissig mit schreiben. Ich habe euch aber nicht vergessen!

Letzthin habe ich ungefähr  folgenden Ausspruch von einem Redner gehört: Mit 60 solltest du dich nicht mit der Rente befassen sondern dir überlegen, welche nächste Karriere du anstreben möchtest.  
 
Und ich dachte bei mir, YES, das spricht mir so was aus dem Herzen J.
 
Seit ich vor 4 Jahren im Pflegeheim anfing zu arbeiten, werde ich in regemässigen Abständen gefragt, wie lange ich denn noch arbeiten müsse. Als diese Frage zum ersten Mal kam, verstand ich erst gar nicht, was damit gemeint war, habe ich mir doch vorher in der Selbständigkeit nie Gedanken über das Rentenalter gemacht. Für mich war immer klar, ich arbeite solange als Reiki Lehrerin, wie es mir Freude macht und ich dazu gesundheitlich im Stande bin. Doch sobald man im Arbeitsprozess ist, wird dies zu einem Thema und damit verbunden all die Vorstellungen vom Alter, doch dazu mehr im nächsten Artikel. Doch was hat das jetzt damit zu tun, dass ich so still war in diesem Jahr? Einerseits brauche ich recht viel Energie für meinem 60 % Job auf der Demenz Station, andrerseits bin ich sehr mit dem Thema beschäftigt, welche Karriere ich noch für den nächsten Lebensabschnitt ich anstreben möchte. Wobei, ich nenne es für mich nicht Karriere sondern frage mich, was ist meine nächste Vision? Was möchte ich noch weiter geben an die Menschen? Was noch bewirken? Wo liegt noch Potential brach, das noch gelebt werden möchte? Wie und welchen Menschen kann ich dienen?

Und damit will ich auf keinen Fall sagen, dass ich keine Reiki Seminare mehr gebe. Solange es Menschen gibt, die von mir in Reiki eingeweiht werden möchten, bin ich selbstverständlich für sie mit Freude da. Und ich bin auch für dich da, wenn du in einen weiteren Reiki Grad eingeweiht werden möchtest. Einfach bei mir melden, auch wenn kein Termin ausgeschrieben ist.  Die Seminare sind sich am Verändern, und damit meine ich den theoretischen Teil, weil die Menschen heute an einem anderen Ort stehen.

Zukünftig möchte ich zusätzlich neue Angebote kreieren und auch vermehrt Menschen einfach ein Stück ihres Weges begleiten mit verschiedenen Methoden. Dies ist erst langsam am Gären in mir, falls du aber gerade irgendwo fest steckst, melde dich gerne bei mir und ich mache dir ein individuelles Angebot.
 
Und wo stehst du gerade in deinem Leben? Und mit Reiki? Ich höre/lese immer gerne von deinen Erfahrungen.
 
Von Herzen wünsche ich dir lichtvolle Weihnachten und für 2019 Gesundheit, Frieden,  Lebenslust und viel Licht und Liebe

Namaste
                                                                                                                
 
Monika
  




Gesund bis ins hohe Alter
 
Ich habe gerade heute einen spannenden Interview-Ausschnitt gesehen mit Dr. Mario E. Martinez, einem klinischen Psychologen, der die Psychologie von Menschen über 100 studiert hat. Ihn hat vor allem interessiert, was das Geheimnis der gesunden über 100 –jährigen ist. Es gibt ja auch Studien darüber, wie man über 100 Jahr alt wird, doch interessant wird es ja erst dann, wenn wir in diesem Alter auch noch gesund sind, respektive, ich persönlich wünsche mir, eben gesund alt zu werden, und zwar geistig und körperlich. Vielleicht sagst du jetzt, ja, das hat mit den Genen zu tun. Die Wissenschaft stellt immer mehr fest, dass das eben nicht stimmt, sondern das Umfeld der Gene bestimmt unsere Gesundheit, das heisst, wir, unser Denken, unser Verhalten usw.  
Martinez sowie auch andere Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass höchstens 25 % genetisch bedingt ist, wie alt und in welchem Zustand wir alt werden. Das ist doch eine gute Nachricht, das heisst, wir haben es zu einem grossen Teil selber in der Hand.
 
Doch was ist nun das Geheimnis?
 
Eine Frau z.Bsp, sagte, dass sie jeden Abend einen Schuss Rum trinke, ein anderer sagte, er rauche täglich eine Zigarre,  aus solchen und ähnlichen Antworten folgerte Martinez, dass feste Rituale den Menschen eine Identität gibt, wenn sie das mit Freude in ihren Tagesablauf einbeziehen. Dies kann natürlich alles Mögliche sein, wichtig scheint mir, dass es Freude bereitet. Ich denke, es nutzt uns nichts, wenn wir versuchen, ein bestimmtes Ritual, welches uns vielleicht empfohlen wurde, täglich durchzuführen, wenn es nicht mit Freude genossen wird. Ich finde es zum Beispiel ein schönes Ritual, abends vor dem Einschlafen, ein Dankbarkeitsritual zu machen, ganz einfach, mir überlegen, wofür bin ich heute dankbar und diese Dankbarkeit dann auch fühlen. Dies hat den schönen Effekt, dass du noch mehr Fülle in dein Leben ziehst. Oder jetzt, in dieser Jahreszeit ein Ritual durch die Rauhnächte durchführen, wenn dir das zusagt. Was hast du für tägliche Rituale?
 
Was aber noch viel wichtiger ist, dass wir uns der kulturellen Glaubenssätze bewusst werden, die mit dem Alter verbunden werden.  Achte mal darauf, wie Menschen reagieren, wenn du ihnen dein Alter sagst, egal, wie alt du bist, du wirst sofort in eine spezifische Schublade gesteckt. Wir haben Vorstellungen davon, wie man mit welchem Alter aussieht, wie beweglich man ist, welche Symptome oder Schwächen wann einsetzen usw. Deshalb empfiehlt Martinez, dass wir auf die Frage nach dem Alter am besten keine Antwort mehr geben (erst recht wenn wir schon etwas älter sind ;)). Was ist zum Beispiel auch schon mal auf diese Frage gesagt habe, willst du wissen wie alt ich mich fühle, oder mein biologisches Alter oder mein Kalenderalter?  Und am besten ist es, wenn auch du selber dich gar nicht mehr mit deinem Alter beschäftigst, weil du selber ja auch diese Glaubenssätze in dir drin hast.
 
Mir fällt da grad ein Beispiel ein. Letzten Sommer besuchte mich ein Kollege und irgendwann meinte er, ja, du musst ja eh langsam eine andere Wohnung suchen. Erstaunt sah ich ihn an. Wie meinst du das? Ja, du hast ja keinen Lift. Ist doch kein Problem für mich, ich kann gut Treppen steigen. Ja, aber in deinem Alter musst du doch langsam voraus denken. Wie bitte? Leider ist es ja so, dass die Gedanken der anderen Menschen uns beeinflussen. Deshalb umso wichtiger, dass wir selber uns ein neues Bild kreieren, wie wir selber  gesund sind und bleiben bis ins hohe Alter und das auch möglich ist, also die vorherrschenden Glaubenssätze darüber für uns ändern.  Reiki kann uns dabei gut unterstützen.
 
Ausserdem scheinen die gesunden über hundertjährigen Menschen zu vermeiden, mit alten Menschen  Zeit zu verbringen, weil das ansteckend sei. Diese alten Menschen, die sie meinen, sind  jünger als sie, aber entsprechen eben dem Bild, das sich die meisten Menschen vom Alter machen. Gebückte Haltung, Schmerzen, gebrechlich, hinkend usw.
 
Ausserdem können sie gesunde emotionale Grenzen setzen, heisst, sie kümmern sich zwar auch um andere, sind aber nicht sogenannte Fürsorger. Und da sind wir Frauen sicher mehr gefordert als die Männer, da wir öfters unter dem Helfersyndrom leiden. Also, lernen, sich gesund abzugrenzen. Und das geht nur, wenn wir uns und unsere Zeit selber wertschätzen.
 
Wie geht es dir, wenn dir jemand ein Kompliment macht? Oft neigen wir dazu, dies gleich wieder abzuwerten. Der Fachbegriff dafür ist Pseudobescheidenheit, dies ist für unser System absolut ungesund. Freu dich darüber, und spüre, ob du selbst daran glaubst, denn nur dann kannst du dich wirklich freuen. So ist es auch mit Verletzungen und Krisen, wir können daran heilen oder stärker daraus hervor gehen, wenn wir uns selber achten. Also schauen, dass wir emotional gesund sind, ein gutes Selbstwertgefühl aktivieren.
 
Bei all diesen Punkten kann Reiki uns unterstützen, es hat einfach noch den viel grösseren Effekt, wenn wir uns auch bewusst damit auseinandersetzen, unsere Gedanken immer wieder beobachten und hinschauen, wo ist die Freude in unserem Leben, was macht uns Spass, welche Art von Bewegung tut uns gut, welche Nahrung, welche Menschen tun uns gut. Und so haben wir eine grosse Chance, wirklich ganzheitlich gesund älter zu werden.

Reiki Stiftung
 
Kurt Märki,  ein ehemaliger Kursteilnehmer von mir, hat auch noch Visionen, obwohl er im sogenannten Rentenalter ist. Übrigens, wusstest du, dass diese „Grenze“ in der Schweiz zu einem Zeitpunkt festgelegt wurde, als die durchschnittliche Lebenserwartung bei Männern bei 63, bei Frauen bei 67 lag? Das Alter wurde der Finanzierbarkeit der Rente angepasst, damals kamen nur wenige in den Genuss der Rente und so war es auch gedacht.  Heute liegt die Lebenserwartung deutlich höher bei durchschnittlich 83 Jahren.
 
Aber zurück zu Kurt, er ist dabei, eine Reiki Stiftung zu gründen. Ihm liegt es sehr am Herzen, dass Reiki weiter verbreitet wird und er möchte damit unter anderem Reiki Lehrer unterstützen. Kurt hat 2008 Reiki I und Reiki II absolviert und seither ist Reiki ein fester Bestandteil in seinem Leben.
 
Für den Stiftungsrat hat er schon Barbara Zahnd Telefon 079 585 44 10 und Werner Schwarz 079 316 59 43 gewonnen, die dir gerne Auskunft geben, falls du an der Stiftung interessiert bist. Ich werde weiter berichten, sobald ich mehr darüber weiss und die Gründung abgeschlossen ist.



Rundschreiben Dezember 2017

Seit einigen Tagen ist die dunkle Jahreszeit angebrochen, noch gibt es Reste der Herbstfarben, wenn ich nach draussen blicke, gleichzeitig ist es schon mehr braun und schwarz und auch der Nebel drückt öfters durch, gerade hier am Bodensee. Ich durfte im Oktober noch viel Sonne geniessen in Griechenland, das tut jeweils gut, noch etwas aufzutanken vor dem Winter. Ja, und nun stehen wir schon kurz vor der Adventszeit und auch dieses Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Die Tage werden immer kürzer, wir geniessen wieder, die Wohnung mit Kerzen zu erleuchten und oftmals ziehen wir uns in dieser Jahreszeit auch mehr zurück, reflektieren, wo wir stehen, wie das Jahr für uns verlaufen ist. Schauen wir dankbar zurück, sehen wir das positive oder ist unser Focus bei dem, was nicht so gut lief? Und wie ist unser Blick nach vorne? Was wird uns wohl nächstes Jahr erwarten?

Wie möchtest du, dass dein 2018 wird?

Wir können auf alles Einfluss nehmen, auf die Welt da draussen sowie auf unser eigenes Leben. Welche Kräfte manchmal dabei wirken ist im nachfolgenden Artikel beschrieben.

Ich wünsche dir von Herzen eine stimmungsvolle Adventszeit, freudvolle Weihnachten, einen tiefgründigen und fröhlichen Jahresabschluss und für 2018 ganz viel Freude, Liebe und Glück.

Namaste
Monika



Die Macht der Absicht
Gibt es Situationen in deinem Leben, die immer wieder passieren? Oder Zustände, die sich einfach nicht ändern, obwohl du es so nicht willst?
Kannst du dich an den Eisberg erinnern, den ich im Reiki I illustriere? Ich möchte dir heute gerne eine etwas tiefere Perspektive aufzeigen, warum wir manchmal mit gewissen Themen/Zielen/Wünschen nicht weiterkommen.

Zuerst kannst du dir folgende Fragen stellen:
Willst du es wirklich?
Bist du bereit, dich dafür zu verändern?
Bist du bereit, die Form loszulassen, offen zu sein, dass sich dein Wunsch/Ziel in der Essenz erfüllt, aber in einer anderen Form?

Wenn du auf alle Fragen ein klares und ehrliches Ja geben kannst, dann frage dich, welche Kraft in dir hat noch Einwände? Was ist die verborgene Absicht? Und die findest du nicht in deinen bewussten Gedanken. Hier spielen andere Faktoren eine immense Rolle. Im Reiki I reden wir von Ursachen, die im Unterbewussten liegen. Heute ersetze ich das Wort Ursache mit Absicht, gewisse Anteile/Systeme in dir haben eine ganz andere Absicht, die viel stärker wirkt, als dein bewusster Verstand. Ich gebe diesen Anteilen einfach mal den Überbegriff Beschützer. Sie möchten dich vor etwas bewahren auf Grund von Erfahrungen, meist aus deiner Kindheit.

Vielleicht steht dein Wunsch im Widerspruch zu einem starken Bedürfnis von dir, dann wird dein Beschützer gegen deinen Wunsch arbeiten. Angenommen, du hast eine tolle Geschäftsidee, aber bringst sie einfach nicht in die Welt, weil dein Beschützer sagt, nein, das will ich nicht, das bietet zu wenig Sicherheit. Also ist hier die verborgene Absicht, dich sicher zu fühlen.

Oder du möchtest unbedingt eine Liebesbeziehung, doch dein Schmerzkörper hat Angst vor Verletzung, weil er vielleicht schon in der Kindheit eine schmerzhafte Erfahrung gemacht hat mit deinen Eltern. Dann wird sich dein Beschützer dagegen wehren, also eine andere Absicht haben als dein bewusster Verstand und dafür sorgen, dass du zum Beispiel nur Männer/Frauen anziehst, die gar keine Beziehung wollen oder du lässt niemanden wirklich an dich heran. Die verborgene Absicht ist hier, nicht verletzt zu werden.
Manchmal warnt dich auch die Intuition ganz leise vor einer Situation, auch das eine andere Absicht.

Und wenn all das nicht zutrifft, gibt es noch eine sehr starke Kraft, die ebenfalls gegen deine bewusste Absicht wirkt, nämlich das kosmische Wissen. Hier geht es darum, dass du einfach bestimmte Dinge und Situationen in deinem Leben nicht vermeiden kannst, weil du eine wichtige Lektion zu lernen hast und die Veränderung erst eintreten kann, wenn du diese Lektion abgeschlossen hast. Das ist dann eine höhere Absicht.

Vielleicht schaust du dir dein Leben einmal aus dieser Perspektive an? Wo stehst du gerade? Mit welcher Situation haderst du? Was, wenn du es in der Tiefe genau so gewollt hast? Was könnte das Geschenk dieser Situation sein?

Mit Reiki II können wir konkret an solchen Situationen arbeiten, sodass wir einerseits Verletzungen heilen können, Glaubenssätze aufdecken und verändern und damit die Beschützer davon überzeugen, dass sie in den Ruhestand gehen können. Oder aber Reiki hilft uns, die Lernsituation zu erkennen und akzeptieren und begleitet uns liebevoll durch den Prozess. Auch erkennen wir mit Hilfe von Reiki klarer, wann unsere Intuition spricht oder die Beschützer.

Auch Coachingsitzungen sind eine wundervolle Möglichkeit, solche Muster zu erkennen und aufzulösen oder dich durch die Situation zu begleiten und den Entwicklungschritt zu machen.

Initiator (3A) Seminar 26./27./28. Januar 2018

Du möchtest gerne einen Schritt weiter gehen mit Reiki? Noch tiefer eintauchen? Dir eine neue Welt öffnen mit wundervollen Möglichkeiten für dein persönliches Wachstum? Das Privileg erhalten, anderen Menschen eine Herzeinweihung zu schenken? So in das 2018 starten?
Dann melde dich doch gerne möglichst schnell bei mir für ein unverbindliches Gespräch an, um herauszufinden, ob das 3A Seminar dein Weg ist. Ich freue mich!

Neues Seminar: Reiki I und Faszien-Yoga®

Reiki ist kein Ersatz für die Bewegung, die unser Körper dringend braucht, gerade in einer Zeit, in der wir viel sitzen oder uns einseitig bewegen. Deshalb freue mich auf dieses neue Projekt, welches ich im März mit Lina Schneider starte. Hier kannst du die Details und Termine dazu lesen. Gerne kannst du auch als Wiederholer ins Seminar kommen, doch gilt hier natürlich nicht der normale Wiederholerpreis, aber du bekommst selbstverständlich einen Spezialpreis.

Projekt von René Vögtli: „Aussöhnung in der Reiki Welt“

In Laufe der Reiki Geschichte, die nun schon bald 100 Jahre alt ist, Usui entdeckte Reiki 1922, gab es auch immer mal wieder Unstimmigkeiten. Manchmal zwischen Meistern, manchmal zwischen verschiedenen Stilen, um es ganz einfach auszudrücken und abzukürzen. René Vögtli denkt, dass es Zeit ist, die Vergangenheit aufzuarbeiten und Altlasten loszulassen. Deshalb initiierte er das Projekt „Aussöhnung in der Reiki Welt“. Daraus entstand als erste Video-Doku „Versöhnung – Entlang dem Pfad der Meisterschaft“ mit Phyllis Furumoto, der Enkelin von Takata. Du kannst dir den Film kostenlos hier ansehen (mit deutschen Untertiteln, auf CC klicken). Ausserdem findest du auf der gleichen Seite 66 Videos mit persönlichen Einblicken und historischen Angaben zur Reiki-Geschichte von Phyllis Furomoto, ebenfalls mit deutschen Untertiteln. Schau doch mal rein. Es ist beeindruckend und berührend, wie offen Phyllis Furomoto in diesem Interview Fragen über diese Zeit beantwortet und damit einen wunderbaren Beitrag zur Versöhnung leistet.
Falls der Link nicht funktioniert, hier die Adresse: https://reiki-conciliation.org/

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Und zum Abschluss noch eine Prophezeiung der Hopi-Indianer, die du vielleicht schon einmal irgendwo gelesen hast und die, so finde ich, gut in diese Zeitqualität passt.

Botschaft für die neue Zeit

Ihr habt den Menschen gesagt, dass dies die elfte Stunde sei.
Nun müsst ihr zurückgehen und den Leuten erzählen, dass dies die Stunde ist.
Hier sind die Dinge, die heute berücksichtigt werden müssen:
Wo wohnst Du?
Was tust Du?
Was sind deine Beziehungen?
Bist Du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne deinen Garten.
Es ist Zeit, deine Wahrheit zu sprechen.
Bilde deine Gemeinschaft.
Seid gut zu einander.
Und suche nicht außerhalb von Dir.
Dies könnte eine gute Zeit sein!
Da ist ein Fluss, der jetzt sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es einige gibt, die Angst haben werden.
Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuklammern.
Sie werden glauben, sie würden auseinandergerissen, und sie leiden sehr darunter.
Seid gewiss, dass dieser Fluss ein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, wir müssen das Ufer loslassen, uns abstoßen in die Mitte des
Flusses, die Augen offen halten und den Kopf über dem Wasser.
Sieh, wer mit dir ist, und feiere es.
Zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte sollten wir nichts mehr persönlich nehmen, schon gar uns selbst! Für den Moment, in dem wir dies tun, wird unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zum Stillstand kommen.
Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei.
Versammelt euch!
Vertreibt das Wort “Kampf” aus eurer Haltung und eurem Wortschatz.
Alles, was wir jetzt tun werden, muss in einer heiligen Weise getan werden und in Freude.
Wir sind die, auf die wir so lange gewartet haben!

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Rundschreiben Dezember 2016

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Zeit für Rückblick und Reflektion. Einmal mehr ist mir bewusst geworden, wie wichtig es auch hier ist, mit welchem Focus wir zurückschauen. Lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf das, was wir nicht geschafft haben oder nehmen wir uns die Zeit, all die kleinen und grossen Erfolge zu beleuchten? Schauen wir nur darauf, was wir im Aussen geleistet haben oder sehen wir auch unsere inneren Wachstumsschritte? Schauen wir nur auf Leistung oder sehen wir auch all die Momente, in denen wir einfach nur genossen haben, gefeiert haben, uns haben berühren lassen, andere Menschen berühren durften, sei uns einfach durch unser Da-Sein, unser Zuhören? Ehren wir auch die Momente, in denen wir Gefühle zugelassen haben, authentisch waren, zu unseren Bedürfnissen gestanden haben oder sehen wir nur, wo wir noch Blockaden haben? Würdigen wir all die herausfordernden Situationen, die wir gemeistert haben oder blicken wir mit Schuldgefühlen auf die Ereignisse, die uns überfordert haben? Lassen wir uns bei der Rückschau durch die momentane Stimmung beeinflussen oder können wir uns davon befreien?

Gerne teile ich hier ein paar meiner Lichtpunkte.

Sehr gerne erinnere ich mich an meinen 60. Geburtstag im Mai, den ich in einem Frauenkreis gefeiert habe. Ich habe mich sehr genährt gefühlt und hatte tief in mir drinnen ein starkes Gefühl von: Jetzt rockt es nochmal so richtig in meinem Leben, da kommt noch ganz viel! Mal schauen :).

Im Sommer habe ich viel gefeiert und getanzt mit Freunden an Musik-Openairs aller Stilrichtungen von Simply Red bis Verdi, einerseits einfach das Leben gefeiert, andrerseits konnte ich im Juni schon mal das Bestehen der schriftlichen Prüfung in der Ausbildung zum Seelenzentrierten Coach feiern, im August kam dann die mündliche Prüfung und im September durfte ich dann mein Zertifikat in Empfang nehmen, was für ein toller Moment. In diesem Zusammenhang sind auch all die Coachingsessions, die ich in diesem Jahr geben durfte, Lichtpunkte. Zu sehen, wie Menschen von Monat zu Monat immer selbstbewusster ihr Leben in die Hand nehmen, von ihren Wachstumsschritten berichten, in ihre strahlenden Augen sehen zu dürfen, dabei zu sein, wenn sie sich erlauben, sich einfach mit all ihren Gefühlen zu zeigen, mutig hinabsteigen in unbekannte Tiefen, um immer mehr aus ihrer Ganzheit zu leben, ist für mich einfach ein grosses Geschenk. Und so bin ich dankbar, dass ich mir diese Ausbildung geschenkt habe. Es ist für mich eine so wunderbare Ergänzung zu Reiki, oder anders ausgedrückt, eine weitere Möglichkeit, wie ich Menschen in ihrem persönlichen Wachstum unterstützen kann.

Während einer 3-wöchigen Auszeit auf Gomera habe ich mich unter anderem der Angst gestellt, die sich mir beim Wandern gezeigt hat, eine ganz neue Erfahrung für mich in diesem Ausmass und ein heilsamer Prozess, den ich zu Hause noch weiter geführt habe.

Und mit Reiki? Auf Gomera habe ich seit langem wieder einmal meine Reiki Selbstbehandlungen ab und zu draussen gemacht, auf einer teilweise gedeckten Dachterrasse, manchmal sogar, wenn es geregnet hat, eingewickelt in eine Wolldecke und dabei einfach die Stille rundherum genossen. Bei den phasenweise herausfordernden Wanderungen war ich dankbar, dass ich mir die Symbole (Reiki II Technik) in meine Wanderschuhe malen konnte, um so einen sicheren Tritt zu haben und geschützt zu sein. Auch durfte ich dieses Jahr wieder einige Menschen in Reiki einweihen.

Und so könnte ich noch einiges mehr aufzählen, doch nun zu dir? Was fällt dir ein, wenn du auf das Jahr zurückschaust? Wohin lenkst du deine Aufmerksamkeit?

Ich wünsche Dir, dass du dabei auch viele Lichtpunkte findest.

Ende Jahr ist auch ein guter Moment, zu schauen, ob wir noch etwas bereinigen, abschliessen, klären möchten, um dann ganz neu ins 2017 zu starten. So freue ich mich darauf, nun bald dieses Schreiben abzuschliessen, da es mir wichtig ist, dass dies dich noch im 2016 erreicht.

Von Herzen wünsche ich Dir lichtvolle Weihnachten und einen stimmungsvollen Jahresübergang

Monika

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Rundschreiben Mai 2016

Liebe Reiki Freunde
Zum ersten Mal seit mindestens 30 Jahren war ich eine Woche lang krank, mit einem massiven Schnupfen, Husten, leichtem Fieber und extremen Kopfschmerzen. Es begann, nachdem ich am Vorabend  an einer Präsentation über „Energetik trifft Wissenschaft“ meines Kollegen David Bolius teilnahm. Er stellte unter anderem Studien aus aller Welt vor, die mit Reiki gemacht wurden.
Am Morgen danach stand ich mit Kopfschmerzen auf und die Nase lief ununterbrochen. Nach einem Tag zu Hause, ging ich dann am nächsten Tag schon wieder zur Arbeit ins Pflegeheim, so mit der Idee, ich hab ja danach frei, 1 Tag werde ich schon schaffen. Hmmmm……., am Abend war ich dann total geschafft, meine Kehle war total ausgetrocknet und brannte, ich hatte einen starken Reizhusten und die Kopfschmerzen  wurden von Stunde zu Stunde stärker. Zwei Tage und Nächte konnte ich kaum schlafen, meine Hände waren meist am Kopf und wünschte mir anfangs nichts mehr, als dass diese Schmerzen weggehen.
So reagieren wir ja meistens, wir möchten unser Symptom weghaben. Bei mir kam dann irgendwann der Moment, wo ich den Schmerz akzeptierte, mich aber nicht mehr mit ihm identifizierte. Begriff, dass ich ohne den Schmerz schon wieder am PC sitzen würde, Aufgaben erledigen für die Ausbildung, Haushalt, Termine wahrnehmen usw., das geht ja mit Schnupfen und Husten, aber eben nicht mit solchen Schmerzen. Ich sagte all meine Termine ab, verschob Aufgaben, bat meine Tochter, für mich einkaufen zu gehen und erlaubte mir einfach, krank zu sein, mich auszuruhen, einfach nur im Bett zu liegen und nur aufzustehen, wenn ich mir was zu essen oder trinken holte. Dabei entspannte ich immer mehr und konnte auch endlich schlafen und die Schmerzen und der Husten schwächten sich langsam ab. Es war eine heilsame Woche. Reiki hat mir in dieser Woche viel aufgezeigt über mich. Alte Verletzungen konnten wieder ein Stück mehr heilen und ich habe die Botschaft der Symptome verstanden und bin im Nachhinein sehr dankbar für diese Woche und, ja, auch  für die Schmerzen. Dankbar bin ich auch den Menschen, die mich mit Reiki und anderen energetischen Methoden in dieser Woche unterstützt haben.
Die Abfolge der Ereignisse war für mich in vielerlei Hinsicht spannend, hat mich doch der Inhalt der Präsentation und dann die eigene Erfahrung des Krankseins nachdenklich gemacht. Gerne teile ich mit euch meine Gedanken, die ich nachfolgend versuche, in eine sinnvolle und verständliche Abfolge zu bringen.
Mit herzlichen Frühlingsgrüssen
Eure
Monika

Bedeutung eines Symptoms
Im Reiki I Seminar zeige ich jeweils den Eisberg, da gibt es oben die Spitze (Bewusstsein) mit dem Symptom und im viel grösseren Teil unten (Unterbewusstsein) die Ursachen, da wo Reiki wirkt.  Ich erwähne dabei oft, dass wir natürlich noch etwas komplexer sind. Wenn wir es nur aus diesem Blickwinkel betrachten,  besteht die Gefahr, dass wir uns schuldig fühlen, so quasi, was habe ich denn falsch gemacht, welche Ursache habe ich da gesetzt, dass ich jetzt krank bin, auch wenn hinter diesem „Modell“  nicht diese Absicht steckt, es soll eher  illustrieren, dass eine Krankheit oder ein Unfall nichts mit Pech zu tun hat und dass es nicht sinnvoll ist, das Symptom zu bekämpfen. Dies eine absolute Kurzform, was ich im Seminar unterrichte.
Ich möchte nun einfach einmal eine andere Perspektive einnehmen, lass dich in meine Gedankenwelt führen und schau, wie sich das anfühlt.  
Was wäre, wenn ich statt Ursache das Wort Absicht einsetze oder  nein, sagen wir es anders. Ich kann eine Krankheit, ein Symptom aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Der Eisberg zeigt uns mögliche Ursachen auf und nun nehmen wir noch eine andere Perspektive ein, nämlich, die, dass eine Absicht hinter dem Symptom steckt.  Du schüttelst gerade den Kopf? Verstehe ich. Auf den ersten Blick, respektive Gedanke, scheint das vielleicht abwegig. Warum sollte ich eine solche Absicht haben? Betrachten wir es aus einer höheren Warte. Das Leben, unsere Natur oder unsere Seele hat die Absicht, etwas auszugleichen mit dem Symptom, etwas, das wir verdrängen, nicht leben, nicht ausdrücken. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist unser Körper ja ein wunderbares Instrument und wir können dankbar sein dafür und das System erst einmal liebevoll annehmen und hinschauen, was zeigt es mir denn auf? Wie könnte ich das anders leben? Was möchte ausgedrückt werden, an die Oberfläche kommen? Welche Eigenschaft kann ich vielleicht gerade durch diese Krankheit/Einschränkung lernen?
Magst Du mich noch einen Schritt weiter begleiten in eine These? Was wäre, wenn wir uns vor unserer Geburt klar vornehmen würden, was wir konkret in diesem Leben lernen möchten?  Und  was wäre, wenn wir uns dazu die nötigen Umstände/Situationen/Menschen und ja, Krankheiten oder Unfälle einplanen? Fragst du dich manchmal, warum Menschen eine schwere Krankheit oder einen Unfall haben, ohne dass eine offensichtliche Ursache (wie im Eisberg erklärt) ersichtlich ist? Oder mit einer Behinderung auf die Welt kommen?  Ist das dann Schicksal oder vielleicht von uns geplant, um sicher zu gehen, dass wir genau das lernen, was wir möchten? Oder unsere Umwelt?  Dass also eine Absicht von uns selber (unserer Seele) dahinter steckt? Dass solche Ereignisse Weckrufe unserer Seele sind, um den von uns gewählten Weg wirklich zu gehen, uns daran zu erinnern?
Damit meine ich nicht, das unser Leben nach einem fixen Schema abläuft, wir haben immer wieder die freie Wahl, doch gewisse Ereignisse geben vielleicht mehr Sinn, wenn ich sie einfach einmal aus obigem Blickwinkel betrachte, was wäre wenn………………
Und was hat das jetzt mit den Studien zu tun und mit Reiki? Dazu komme ich gleich, hab noch etwas Geduld, erst ein paar Sätze zum Inhalt der  Präsentation von David.

Reiki Studien
Es gibt gerade in den letzten Jahren eine stetige Zunahme von wissenschaftlichen Reiki Publikationen. Damit eine Studie wissenschaftlich anerkannt ist, braucht es gewisse Rahmenbedingungen. Es würde jetzt zu weit führen, dies hier zu illustrieren. Und dann gibt es natürlich auch immer wieder sogenannte kleine Studien oder Experimente, die jeder machen kann, auch du, zum Beispiel mit Pflanzen oder Früchten. Auch das hast du ja in meinen Seminaren gehört.
Ich möchte hier mehr den Fokus darauf legen, an was denn der Erfolg einer Methode gemessen wird. Die meisten Studien beschäftigen sich mit einem Krankheitsbild oder einem Symptom und beobachten dann die Veränderungen.  Wie gerade in einer neuen Studie, die im Januar 2016 veröffentlicht wurde, in der untersucht wurde, wie sich Reiki bei älteren Menschen mit Depression auswirkt, und zwar nach streng wissenschaftlichen Kriterien. David, der sich intensiv mit Studien beschäftigt, hat einen anderen Ansatz entwickelt, nämlich die Menschen, die an einer Studie teilnehmen, nach ihren  3 grössten Beschwerden zu fragen und dann diese zu beobachten. Das heisst, es werden in der Gruppe verschiedene Symptome beobachtet. Dies kommt der ganzheitlichen Wirkungsweise von Reiki schon etwas näher. Diese Methode wurde in der kleinen Studie angewandt, über die ich unter News berichtet habe.

Zurück in meine Gedankenwelt
Studien sind sicher wichtig, um Reiki immer Akzeptanz zu verschaffen auch im Gesundheitswesen. Wenn wir nun aber zurück schauen auf das, was ich eingangs beschrieben habe, stellt sich die Frage, wann ist Reiki erfolgreich? Wenn das Symptom verschwindet? Oder vielleicht eher dann, wenn wir das Symptom nicht mehr weghaben wollen sondern es akzeptieren als Ausgleich und uns nicht mehr mit ihm identifizieren? Wenn wir die Botschaft der Krankheit verstehen? Wenn wir den Weckruf unserer Seele wahrnehmen? Wenn wir die höhere Absicht dahinter verstehen?
Wie können wir eine ganzheitliche Veränderung erfassen und messen?
Vielleicht kommt der Moment in der Menschheit, wo wir erkennen, dass Heilung bedeutet, in unsere Ganzheit zu wachsen und dass es viele wunderbare Methoden gibt, die uns dabei unterstützen ohne dass wir einen wissenschaftlichen Beweis dafür brauchen.

Seelenzentriertes Coaching: Lust auf eine kostenlose Probesitzung?
Für mich ist diese Art des Coachens eine wunderbare Ergänzung zu Reiki. Es führt den Menschen immer mehr in seine Ganzheit. Als Seelenzentrierter Coach vertraue ich darauf, dass du die Antworten in dir selber hast, ich stelle dir einfach Fragen, die dich dahin führen. So kann in einem Coaching zum Beispiel auch ein Symptom erforscht werden.
Gerne kannst du in einer kostenlosen Probesitzung selber erfahren, was Seelenzentriertes Coaching ist, auch telefonisch möglich, melde dich einfach für einen Termin. Mehr Infos dazu hier

P.S. Immer wieder spannend, wie uns das Leben führt, ich bin gerade über diesen Bericht gestolpert, der doch wunderbar zu meinem Thema passt.

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare!
Christian Morgenstern



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